A little Weihnachtsgedicht

dartcafe am 9. Dezember 2008 um 22:55

When the snow falls wunderbar,
and the children happy are.
When there´s Glatteis on the street,
and we all a Glühwein need.
Then you know, es ist soweit.
there she is, the Weihnachtszeit.

Every Parkhaus is besetzt,
weil die people shoppen jetzt.
All to Kaufhof, Mediamarkt,
kriegen nearly Herzinfarkt.
Shopping hirnverbrannte things,
and the Christmasglocke rings.

Mother in the kitchen bakes,
Schoko-, Nuss- and Mandelkeks.
Daddy in the Nebenraum,
schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum.
He is hanging off the balls,
then he from the Leiter falls.

Finaly the Kinderlein,
to the Zimmer kommen rein.
And there sings the family
Schauerlich: “Oh, Chistmastree!”
And then jeder in the house,
is packing the Geschenke aus.

Mama finds unter the Tanne,
eine brandnew Teflon-Pfanne.
Papa gets a Schlips and Socken,
everybody does frohlocken.
President speaks in TV,
all around is Harmonie.

Bis mother in the kitchen runs,
im Ofen burns the Weihnachtsgans.
And so comes die Feuerwehr,
with Tatü, tata daher.
And they bring a long, long Schlauch,
and a long, long Leiter auch.
And then they schrei – “Wasser-marsch!”,
Christmas now is in the Arsch

Happy Christmas

And even more music

dartcafe am 16. November 2008 um 21:04

Nur um die Sammlung ein wenig zu vervollständigen:

Moonchild

Witches SHE

Nebenbei bemerkt: Ich hatte die Ehre, ein Konzert von The Final Cut in Siegburg zu genießen und bin mit ziemlich großen Erwartungen hingefahren. Nun bin ich kein großer Waters-Fan, aber Stücke von The Final Cut live präsentiert zu bekommen hat mich schlichtweg umgehauen, zumal Rainer Schneider originaler nach Waters klingt, als Waters das heute selber tut (naja zumindest fast:-)).

Gut, einiges ist gewöhnungsbedürftig, wie z.B. The Great Gig in the Sky (Fünf Tage nach dem Tod Richard Wrights) mit Keyboard aber dafür ohne Sam Brown oder andere hochkarätige Stimmwunder. Andererseits wird hier ein etwas anderer Streifzug durch die Floydsche Geschichte geboten, die erklärtermaßen etwas Waters-lastig daherkommt.

Unterm Strich war es deutlich mehr, als nur ein unterhaltsamer Abend, insbesondere, da vieles des Gebotenen nicht einmal von den ehrwürdigen Originalen jemals live gespielt wurde (weiß der Geier warum).

Die Band besitzt auf ihrer Homepage noch einiges an empfehlenswertem eigenen Material (unter Video/Audio, etwas weiter unten). Einige Live-Videos von oben genanntem Konzert finden sich auch am Anfang der Seite oder über den YouTube-Channel der Band.

Daher: Absolut empfehlenswert.

Und weil es so einen Spaß macht Videos einzubetten:

Sorry, IE-User haben eventuell ein Problem, aber es geht einfach nicht W3C-konform. Nehmt einen vernünftigen Browser :-)

Some more Music

admin am 30. März 2008 um 10:02

“Shuffle” hieß das erste Stück. Das folgende heißt “Hua Thai”. Wenn ich das richtig verstehe heißt die Band Speedking Germany. Aufmerksam geworden bin ich durch die Webseite der Pink Floyd CoverTributeband “The Final Cut”. Ein paar weitere Stücke finden Sich auf der YouTube-Seite von blofield007.

Vielleicht kann ja jemand ein paar Hintergründe zu dieser Combo liefern.

Some Music

dartcafe am 23. März 2008 um 21:40

Eben gefunden und für erhaltenswert befunden:

Keine Email

dartcafe am 26. Februar 2008 um 17:25

Nutzt nix!
Keine Emailadresse

VHS-Kurse für Ehemänner

dartcafe am 25. Februar 2008 um 22:27

Nette Angebote, die man da von der eigenen Frau vor die Nase gesetzt bekommt:

Die Selbstreinigung schmutzigen Geschirrs
Mit Videobeispielen dokumentierte Zerstörung einer Illusion.”

Diese und weitere Angebote finden sich in dem neuen Seminarangebot der Volkshochschule Rotenburg.

Frechheit. ;-)

Dasselbe als PDF

Einkaufserlebnisreisen

dartcafe am 15. Januar 2008 um 22:27

Im Heise-Forum hat sich mal wieder ein erhaltenswerter Beitrag zur Meldung “Microsoft will das Einkaufserlebnis anreichern” verewigt.

Die Geschichte von den Handschuhen und dem Höschen

dartcafe am 12. Dezember 2007 um 21:20

Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt ging, um ein Geburtstagsgeschenk für seine neue Freundin zu erwerben. Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, beschloß er – nach reiflicher Überlegung – ihr ein paar Handschuhe zu kaufen, ein romantisches, aber doch nicht zu persönliches Geschenk.

In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging er zu Marks & Spencer und erstand ein paar weiße Handschuhe. Die Schwester kaufte ein Unterhöschen für sich. Beim Einpacken vertauschte die Verkäuferin aus Versehen die Sachen; so bekam die Schwester die Handschuhe eingepackt und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit dem Höschen, das er auf dem Rückweg zur Post brachte und mit einem kleinen Briefchen an seine Liebste verschickte:

“Mein Schatz, ich habe mich für dieses Geschenk entschieden, da ich festgestellt habe, daß Du keine trägst, wenn wir abends zusammen ausgehen. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber Deine Schwester meinte, die kurzen wären besser.

Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus. Ich weiß, daß das eine empfindliche Farbe ist, aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe, zeigte mir ihre, die sie nun schon seit drei Wochen trägt, und sie waren überhaupt nicht schmutzig. Ich bat sie, Deine für mich anzuprobieren und sie sah echt klasse darin aus.

Ich wünschte, ich könnte sie Dir beim ersten Mal anziehen, aber ich denke, bis wir uns wiedersehen, werden sie mit einer Menge anderer Hände in Berührung gekommen sein. Wenn Du sie ausziehst, vergiß nicht, kurz hineinzublasen, bevor Du sie weglegst, da sie wahrscheinlich ein bißchen feucht vom Tragen sein werden. Denk immer daran, wie oft ich sie in Deinem kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich hoffe, Du wirst sie Freitagabend für mich tragen.

In Liebe

PS: Der letzte Schrei ist, sie etwas hochgekrempelt zu tragen, so daß der Pelz rausguckt.”

Das Wettrudern

dartcafe am 9. Dezember 2007 um 21:14

Ein Beispiel aus einem deutschen Unternehmen

Vor einiger Zeit verabredete eine deutsche Firma, dass man ein jährliches Wettrudern gegen eine japanische Firma durchführen wolle. Dieses Wettrudern sollte mit einem Achter auf dem Rhein ausgetragen werden. Beide Mannschaften trainierten lange und hart, und erreichten so ihre höchste Leistungsstufe. Als der große Tag kam, waren beide Mannschaften dann topfit. Doch die Japaner gewannen das Rennen mit einem deutlichen Vorsprung von einem Kilometer!

Nach dieser Niederlage war die deutsche Firma sehr betroffen und die Moral war auf dem absoluten Tiefpunkt angelangt. Das obere Management entschied, dass der Grund für diese Niederlage unbedingt herausgefunden werden müsse. Ein Projektteam wurde eingesetzt um das Problem zu untersuchen und geeignete Änderungen und ggf. Umstrukturierungen zu empfehlen.

Nach wochenlangen Untersuchungen fand man heraus:

  • im japanischem Team ruderten sieben Mitarbeiter und einer steuerte …
  • im deutschen Team ruderte ein Mitarbeiter und sieben steuerten …

Das oberste Management engagierte sofort eine Beraterfirma, die eine Studie über die Struktur des Deutschen Teams anfertigen sollte. Nach einigen Monaten und ganz be-trächtlichen Kosten kam die Berater-firma zu folgendem Ergebnis:

  • zu viele Mitarbeiter steuerten …
  • zu wenig Mitarbeiter ruderten …

Um einer weiteren Niederlage vorzubeugen wurde vom obersten Management die Teamstruktur geändert. Es gab jetzt:

  • … vier Steuerleute
  • … zwei Obersteuerleute
  • … einen Steuerdirektor
  • … und einen Ruderer

Außerdem wurde für den Ruderer ein neues Leistungsbewertungs- und Beurteilungssystem eingeführt, um ihm mehr Ansporn zu geben. Das oberste Management war der Auffassung: „Wir müssen seinen Aufgabenbereich erweitern, um ihm mehr Verantwortung zu geben.“

Im nächsten Jahr gewann das japanische Team dann mit einem Vorsprung von zwei Kilometern.

Die Konsequenz dieser erneuten Niederlage:

  • Das oberste Management stufte die Beurteilung für den Ruderer nach unten!
  • Das Ruder wurde verkauft und alle Investitionen für eine neues Boot wurden gestoppt.
  • Der Beraterfirma wurde ein großes Lob ausgesprochen.
  • Das eingesparte Geld wurde dem obersten Management als Leistungsprämie ausgezahlt!

Schlußwort: Jede Ähnlichkeit dieser Geschichte mit Vorgängen in Ihrer oder Ihnen bekannten Firmen wäre völlig unbeabsichtigt und auch rein zufällig.

Die Agathe Bauer Songs

dartcafe am 30. November 2007 um 18:01

Dass in verschiedenen Musikstücken angeblich mysteriöse Mitteilungen stecken sollen, für die die Schallplatte (Vor der CD gab es große schwarze Scheiben, auf der man analog Musik speicherte, um sie dann mit einem Plattenspieler abzuspielen) nicht einmal rückwärts gespielt werden muss (das ging mit besagtem Plattenspieler), ist ja weitläufig bekannt.

Das prominenteste Beispiel ist – denke ich – die angeblich versteckte Nachricht in Pink Floyds Another Brick In The Wall. Auch eine angebliche Erpressung von Roland Kaiser, die ihn veranlasst haben soll, in seinem Song Santa Maria das Wort “Schnitzelwagen” unterzubringen, ist einigen bekannt.

Offenbar aus einem Hörerwunsch heraus entstanden sind die Agathe Bauer Songs. Absolut hörenswert sind die Botschaften in I Just Died In Your Arms Tonight, Sadness, und Laura non c’e. Auch Gianna Nanninis Bello e Impossible ist genial.