Alle Jahre wieder
dartcafe am 26. November 2006 um 22:14Gibt es den Weihnachtsmann?
Gibt es den Weihnachtsmann?
| A: | |
| (ab)rippen | stehlen |
| abbendern | die ganze Nacht durchtanzen |
| abdrücken | Zungenküsse austauschen |
| abfassen | erhalten, bekommen |
| abfetzmäßig | sehr gut |
| abgefahren | toll,super |
| abgepsycht | verrückt |
| abgestempelt | keine Jungfrau mehr |
| abhängen | sich irgendwo aufhalten |
| abhapsen | abbeißen |
| abkacken | versagen |
| abloosen | verlieren, versagen |
Im “Das traust Du Dich eh nicht”-Punktesystem, gibt es für die nachstehenden Leistungen die genannten Punktezahlen:
1* Punkt gibt’s dafür
3*** Punkte gibt’s dafür Ich will mehr »
Wer kennt das nicht? Gerade dann wenn es nicht passt, klingelt das Telefon und am anderen Ende findet sich ein freundlicher Mitarbeiter eines Call-Centers, der einem weismachen möchte, dass man das Geschäft des Lebens verpasst, wenn man jetzt wieder auflegt. Auch wenn einen Zweifel beschleichen, dass eine Weltfirma daran interessiert ist, Geschenke zu machen ohne, dass man am Ende ein Produkt für teuer Geld gekauft hat, von dem man nie auf die Idee gekommen wäre, dass man es braucht, will man den Menschen am anderen Ende nicht vor den Kopf stoßen. Immerhin könnte es eine Studentin sein, die als Waise Ihr Studium selber bezahlen muss und darüber hinaus nach der Geburt Ihres zweiten Kindes vom Vater beider Kinder verlassen wurde. Also bleibt man höflich und beantwortet die Fragen des Gegenüber zwar freundlich, doch mit deutlicher Zurückhaltung.
Wer sich daraus aber einen Spaß machen möchte, kann das folgende Skript als Gesprächsleitfaden verwenden und testen, wie weit der Call-Agent bereit ist, mitzuspielen.
Gefunden im Cult
Mit den richtigen Noten:

Es war einmal ein stattlicher Prinz, der die wunderschöne Prinzessin fragte: “Willst Du mich heiraten?”
Und sie antwortete: “…NEIN!!!”
Und der Prinz lebte viele Jahre lang glücklich und ging angeln und jagen und hing jeden Tag mit seinen Freunden herum und trank viel Bier und betrank sich so oft er wollte, spielte Golf, ließ seine Jacke auf der Stuhllehne im Esszimmer hängen und hatte Sex mit Dirnen und Nachbarinnen und Freundinnen und furzte nach Herzenslust und sang und rülpste und kratzte sich ausgiebig am Sack.
Ende

(Klicken zum Vergrößern)
Manchmal mag man vergessen, dass Polizisten in Uniform auch Menschen sind, die nicht uniformierten Zeigenossen in nichts nachstehen. Spätestens dann, wenn mal wieder ein “Sternchenjäger” kleinkariert das Profil am Fahrzeug, das fehlende Warndreieck oder den abgelaufenen TÜV bemängelt. Oder wenn die Nachbarn die gerade in Fahrt kommende Party ganz anders wahrnehmen und sich Hilfe durch die Ordnungsmacht erhoffen.
Die Polizei-Poeten zeigen eine andere Seite von Polizeibeamten, die man vielleicht nicht automatisch wahrnehmen möchte. Jedenfalls finden sich dort Erlebnisberichte von Beamten, die allesamt der Realität entsprechen sollen. Auch wenn zugegeben wird, dass hier und da (z.T. auch zum Schutz der Betroffenen) fiktive Elemente verwendet wurden, was mit Sicherheit den Lesefluss fördert. Alles in allem eine m.E. nach lesenswerte Seite.
Geschichte
Die Ursprünge des Motorradgrußes reichen bis in die Steinzeit zurück. Motorradfahrer waren damals außerordentlich rar. Es gab kaum befestigte Straßen, und die Räder waren aus Stein. Nur ganz harte Kerle vertrugen die Strapazen des Motorradfahrens. Begegneten sich zwei dieser Kerle hielten sie an, stiegen ab und zeigten einander die geöffneten Hände, Ich will mehr »